Die Entscheidung für oder gegen ein Erweiterungsfach wird nach Wigfield und Eccles (2000) sowie Eccles und Wigfield (2020) geprägt von subjektiven Erfolgs- und Werterwartungen. Diese werden unter Betrachtung der zur Verfügung stehenden Alternativen in der prädezisionalen Handlungsphase gemäß dem Rubikon-Modell der Handlungsphasen gegeneinander abgewogen, erfüllen sich in der aktionalen Handlungsphase jedoch nicht immer wie antizipiert. Dies sollte aufgrund von Inkongruenzen mit einem veränderten Kontroll- und Valenzerleben einhergehen.

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Studien

  • Denise Reisch

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Die Entscheidung für oder gegen ein Erweiterungsfach wird nach Wigfield und Eccles (2000) sowie Eccles und Wigfield (2020) geprägt von subjektiven Erfolgs- und Werterwartungen. Diese werden unter Betrachtung der zur Verfügung stehenden Alternativen in der prädezisionalen Handlungsphase gemäß dem Rubikon-Modell der Handlungsphasen gegeneinander abgewogen, erfüllen sich in der aktionalen Handlungsphase jedoch nicht immer wie antizipiert. Dies sollte aufgrund von Inkongruenzen mit einem veränderten Kontroll- und Valenzerleben einhergehen.