Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Rekonstruktion eines biographischen Selbstentwurfs eines Studierenden der Sonderpädagogik. Ein mit ihm geführtes biographisch-narratives Interview wird mit der Methode der Objektiven Hermeneutik ausgewertet. In diesem Beitrag werden mögliche Einflüsse des Herkunftsmilieus auf den Identitätsentwurf rekonstruiert sowie daraus resultierende mögliche Probleme bei der Integration der Studierendenrolle in den Identitätsentwurf und Fremdheitserfahrungen im universitären Feld. Abschließend werden mögliche Implikationen für die Hochschulbildung formuliert.

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„Ich fühle mich so oft zwischen den Welten stehend!“ – Rekonstruktion eines biographischen Selbstentwurfs eines Studierenden der Sonderpädagogik

  • Frank Pätzold

摘要

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Rekonstruktion eines biographischen Selbstentwurfs eines Studierenden der Sonderpädagogik. Ein mit ihm geführtes biographisch-narratives Interview wird mit der Methode der Objektiven Hermeneutik ausgewertet. In diesem Beitrag werden mögliche Einflüsse des Herkunftsmilieus auf den Identitätsentwurf rekonstruiert sowie daraus resultierende mögliche Probleme bei der Integration der Studierendenrolle in den Identitätsentwurf und Fremdheitserfahrungen im universitären Feld. Abschließend werden mögliche Implikationen für die Hochschulbildung formuliert.