Der erste Hauptsatz der Wohlfahrtstheorie macht Mut und ist ein klares Plädoyer für den Markt. Die Marktwirtschaft setzt unter gewissen Voraussetzungen die richtigen Anreize, sodass das vollkommen kompetitive Marktgleichgewicht Paretoeffizient ist, es also keine Möglichkeit gibt, ein besseres Ergebnis zu erzielen, ohne zumindest einzelne Marktteilnehmer schlechter zu stellen. Der zweite Hauptsatz geht sogar noch weiter und zeigt, dass unter gewissen noch stärkeren Einschränkungen an Technologie und Marktnachfrage jedes Pareto-effiziente Ergebnis auch durch einen Wettbewerbsmarkt (bei gegebenenfalls geeigneter Umverteilung vorab) realisiert werden kann.

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Externalitäten und öffentliche Güter

  • Erwin Amann

摘要

Der erste Hauptsatz der Wohlfahrtstheorie macht Mut und ist ein klares Plädoyer für den Markt. Die Marktwirtschaft setzt unter gewissen Voraussetzungen die richtigen Anreize, sodass das vollkommen kompetitive Marktgleichgewicht Paretoeffizient ist, es also keine Möglichkeit gibt, ein besseres Ergebnis zu erzielen, ohne zumindest einzelne Marktteilnehmer schlechter zu stellen. Der zweite Hauptsatz geht sogar noch weiter und zeigt, dass unter gewissen noch stärkeren Einschränkungen an Technologie und Marktnachfrage jedes Pareto-effiziente Ergebnis auch durch einen Wettbewerbsmarkt (bei gegebenenfalls geeigneter Umverteilung vorab) realisiert werden kann.