In diesem Beitrag wird die Spannung zwischen dem bürgerlichen Recht auf Sicherheit und der ethischen Pflicht des Staates gegenüber jenen, die sich in der Lage von Flüchtlingen befinden, analysiert. Der Schwerpunkt liegt dabei im Rahmen einer genealogischen Vorgangsweise auf den Rechten von Nicht-Bürger:innen in Demokratien einerseits und auf den normativen Grundlagen des Rechtes des modernen Staates, Migration zu regulieren, andererseits. Im Fokus steht also die Spannung zwischen einerseits dem Recht der Migrant:innen, Zugang zum öffentlichen und politischen Raum zu erhalten, und andererseits dem Recht der Staaten, souverän zu entscheiden, ob sie Asyl gewähren wollen oder nicht.

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Die Institution des europäischen politischen Raumes. EU-Grenzen, Bewegungsfreiheit, und Flüchtlingsstatus

  • Caterina Di Fazio

摘要

In diesem Beitrag wird die Spannung zwischen dem bürgerlichen Recht auf Sicherheit und der ethischen Pflicht des Staates gegenüber jenen, die sich in der Lage von Flüchtlingen befinden, analysiert. Der Schwerpunkt liegt dabei im Rahmen einer genealogischen Vorgangsweise auf den Rechten von Nicht-Bürger:innen in Demokratien einerseits und auf den normativen Grundlagen des Rechtes des modernen Staates, Migration zu regulieren, andererseits. Im Fokus steht also die Spannung zwischen einerseits dem Recht der Migrant:innen, Zugang zum öffentlichen und politischen Raum zu erhalten, und andererseits dem Recht der Staaten, souverän zu entscheiden, ob sie Asyl gewähren wollen oder nicht.