Die Erde ist ein Empfänger für kosmische Strahlungen. Sie empfängt nur einen winzigen Bruchteil der von der Sonne ausgesendeten elektromagnetischen Strahlung. Dieser Bruchteil ist im Wesentlichen bestimmt durch den Abstand dieser beiden und durch das Verhältnis der Durchmesser von Erde und Sonne. Außerhalb der Erdatmosphäre, also extraterrestrisch, werden vom World Radiation Center WRC je Quadratmeter horizontaler Empfängerfläche 1,367 kW∕m2 ± 1 % konstant über das gesamte Jahr gemessen. Mit dieser Energie wird auf der Erde eine Vielzahl von Prozessen in Gang gehalten. Von jeher verbinden die Menschen mit der Sonne Gesundheit und Leben. Nicht zuletzt liefert die Sonne Energie für das Gedeihen der Biosphäre. Die Sonne treibt die atmosphärischen Prozesse wie Verdunstung, Wind, Wellen und Meeresströmungen des Planeten Erde an. Sie wirkt über den Treibhauseffekt der Erdatmosphäre direkt auf die Gleichgewichtstemperatur der Erde ein und ermöglicht oder verhindert so Randbedingungen für das menschliche Leben. Schon Echnaton und Nofretete verehrten den Sonnengott Aton als Lebensspender 1350 vor Christus.

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Solartechnik

  • Elmar Bollin,
  • Daniel Kray

摘要

Die Erde ist ein Empfänger für kosmische Strahlungen. Sie empfängt nur einen winzigen Bruchteil der von der Sonne ausgesendeten elektromagnetischen Strahlung. Dieser Bruchteil ist im Wesentlichen bestimmt durch den Abstand dieser beiden und durch das Verhältnis der Durchmesser von Erde und Sonne. Außerhalb der Erdatmosphäre, also extraterrestrisch, werden vom World Radiation Center WRC je Quadratmeter horizontaler Empfängerfläche 1,367 kW∕m2 ± 1 % konstant über das gesamte Jahr gemessen. Mit dieser Energie wird auf der Erde eine Vielzahl von Prozessen in Gang gehalten. Von jeher verbinden die Menschen mit der Sonne Gesundheit und Leben. Nicht zuletzt liefert die Sonne Energie für das Gedeihen der Biosphäre. Die Sonne treibt die atmosphärischen Prozesse wie Verdunstung, Wind, Wellen und Meeresströmungen des Planeten Erde an. Sie wirkt über den Treibhauseffekt der Erdatmosphäre direkt auf die Gleichgewichtstemperatur der Erde ein und ermöglicht oder verhindert so Randbedingungen für das menschliche Leben. Schon Echnaton und Nofretete verehrten den Sonnengott Aton als Lebensspender 1350 vor Christus.