Der Instinkt der Fairness ist eine wichtige Grundlage der Moral und hat eine zentrale Rolle in der Evolution der Zusammenarbeit bei Menschen gespielt. Die Universalität und Intensität von Beschwerden über Unfairness beginnen in jungen Jahren und unterstützen die Überzeugung, dass „Gemessene Fairness“ ein mächtiger Instinkt ist. Er ist verbunden mit prosozialen Verhaltensweisen wie effektiver Kommunikation, Empathie, Zusammenarbeit, Problemlösungsfähigkeiten und Vergebung als grundlegende Voraussetzungen für verbundene, großzügige und erfolgreiche Leben. Forschungen zeigen, dass sehr junge Kinder, noch bevor sie Worte verwenden können, bereits auf Situationen abgestimmt sind, die sie als fair oder unfair empfinden. Darüber hinaus bestimmen Lebenserfahrungen, nicht nur innerhalb der eigenen Familie, sondern auch innerhalb der eigenen Kultur, den Verlauf und die Manifestationen dieses Instinkts im Laufe des Lebens. Dies wird deutlich, wenn man Forschungen über Fairness in verschiedenen Ländern betrachtet. Der Fairnessinstinkt wird durch das persönliche Kontrollgefühl eines Kindes genährt, dass es die Fähigkeit hat, seine Einstellung und Reaktion auf eine Situation oder ein Ereignis zu kontrollieren, indem es offen dafür ist, in verschiedenen Situationen Hilfe zu erhalten, einschließlich Therapie, Schule und soziale Umgebungen außerhalb der Schule. Wenn Kinder nicht in Umgebungen aufwachsen, die diesen Instinkt fördern, stellt sich die Frage: „Welche Teile ihrer Menschlichkeit gehen verloren, wenn natürliche Instinkte im Zusammenhang mit Fürsorge, Mitgefühl und Fairness keine Gelegenheit zur Entwicklung haben?“ Wie Eltern miteinander und mit anderen umgehen und wie sie Fairness demonstrieren, spielt eine große Rolle bei der Entwicklung des Fairnessgefühls eines Kindes.

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Gemessene Fairness

  • Sam Goldstein,
  • Robert B. Brooks

摘要

Der Instinkt der Fairness ist eine wichtige Grundlage der Moral und hat eine zentrale Rolle in der Evolution der Zusammenarbeit bei Menschen gespielt. Die Universalität und Intensität von Beschwerden über Unfairness beginnen in jungen Jahren und unterstützen die Überzeugung, dass „Gemessene Fairness“ ein mächtiger Instinkt ist. Er ist verbunden mit prosozialen Verhaltensweisen wie effektiver Kommunikation, Empathie, Zusammenarbeit, Problemlösungsfähigkeiten und Vergebung als grundlegende Voraussetzungen für verbundene, großzügige und erfolgreiche Leben. Forschungen zeigen, dass sehr junge Kinder, noch bevor sie Worte verwenden können, bereits auf Situationen abgestimmt sind, die sie als fair oder unfair empfinden. Darüber hinaus bestimmen Lebenserfahrungen, nicht nur innerhalb der eigenen Familie, sondern auch innerhalb der eigenen Kultur, den Verlauf und die Manifestationen dieses Instinkts im Laufe des Lebens. Dies wird deutlich, wenn man Forschungen über Fairness in verschiedenen Ländern betrachtet. Der Fairnessinstinkt wird durch das persönliche Kontrollgefühl eines Kindes genährt, dass es die Fähigkeit hat, seine Einstellung und Reaktion auf eine Situation oder ein Ereignis zu kontrollieren, indem es offen dafür ist, in verschiedenen Situationen Hilfe zu erhalten, einschließlich Therapie, Schule und soziale Umgebungen außerhalb der Schule. Wenn Kinder nicht in Umgebungen aufwachsen, die diesen Instinkt fördern, stellt sich die Frage: „Welche Teile ihrer Menschlichkeit gehen verloren, wenn natürliche Instinkte im Zusammenhang mit Fürsorge, Mitgefühl und Fairness keine Gelegenheit zur Entwicklung haben?“ Wie Eltern miteinander und mit anderen umgehen und wie sie Fairness demonstrieren, spielt eine große Rolle bei der Entwicklung des Fairnessgefühls eines Kindes.