Epilepsiechirurgie
摘要
Epilepsie ist eine recht häufige Krankheit und die Operation ist eine wirksame Behandlungsoption bei pharmakologisch resistenten Formen. Ergänzende Verfahren zur Lokalisierung der epileptogenen Zone und für eine zufriedenstellende Anfallskontrolle sind sinnvoll. Eine Möglichkeit ist das Video-Elektroenzephalogramm (VEEG). Die Sensitivität des VEEGs kann jedoch aufgrund von Störungen niedrig sein und dadurch ein IONM bei bestimmten Patienten angezeigt. Die Elektrokortikografie (ECoG) stellt dafür eine Möglichkeit dar. Die ECoG-Aufzeichnung erfolgt intraoperativ durch die Kraniotomie und sollte vor, während und nach der Resektion mit einer Kombination aus subduralen und Tiefenelektroden durchgeführt werden. So können Daten für die genaue Lokalisierung der vermuteten epileptogenen Zone ermittelt werden. Das Fehlen einer residualen epileptiformen Aktivität in der postrektiven ECoG korreliert stark mit einem besseren Ergebnis der Anfallskontrolle. In diesem Kapitel wird die Rolle der ECoG im Rahmen der Epilepsiechirurgie diskutiert.