<p class="MsoNormal"><span lang="DE" style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-fareast-font-family: 'PT Sans';">Die COVID-19-Pandemie hat die Nutzung sozialer Medien erhöht, während persönliche Interaktionen reduziert und die Digitalisierung in verschiedenen Bereichen vorangetrieben wurde. Soziale Medien sind für Individuen entscheidend geworden, um idealisierte Selbstbilder zu präsentieren, was häufig Gefühle von Unterlegenheit und sozialen Vergleich hervorrufen kann. Dieser Effekt ist besonders relevant für Jugendliche, die während der Selbstentwicklung und Identitätsbildung besonders beeinflussbar sind. Die aktuelle Forschung konzentriert sich überwiegend auf Erwachsene, wodurch ein Wissensdefizit über die Auswirkungen von Augmented-Reality-Filtern auf das Wohlbefinden und die Selbstdarstellung von Jugendlichen besteht. Ziel dieses Buches ist es, diese Lücke zu schließen, indem die Motivationen für die Nutzung von AR-Filtern auf Instagram und TikTok sowie deren Auswirkungen auf das Wohlbefinden von Jugendlichen untersucht werden, einschließlich Lebenszufriedenheit, Selbstwertgefühl und Selbstakzeptanz. Es wurde ein erweitertes Uses-and-Gratifications-Modell entwickelt, um die Nutzung von AR-Filtern bei Jugendlichen zu untersuchen. Die Ergebnisse zeigen, dass AR-Filter zwar die Lebenszufriedenheit nicht signifikant beeinflussen, jedoch das Selbstwertgefühl und die Selbstakzeptanz positiv beeinflussen. Sie ermöglichen es Jugendlichen, mit ihrem Erscheinungsbild zu experimentieren und fördern so das Selbstvertrauen.</span></p>

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Die Selbstdarstellung von Jugendlichen in den sozialen Medien

  • Sonia Maloș

摘要

Die COVID-19-Pandemie hat die Nutzung sozialer Medien erhöht, während persönliche Interaktionen reduziert und die Digitalisierung in verschiedenen Bereichen vorangetrieben wurde. Soziale Medien sind für Individuen entscheidend geworden, um idealisierte Selbstbilder zu präsentieren, was häufig Gefühle von Unterlegenheit und sozialen Vergleich hervorrufen kann. Dieser Effekt ist besonders relevant für Jugendliche, die während der Selbstentwicklung und Identitätsbildung besonders beeinflussbar sind. Die aktuelle Forschung konzentriert sich überwiegend auf Erwachsene, wodurch ein Wissensdefizit über die Auswirkungen von Augmented-Reality-Filtern auf das Wohlbefinden und die Selbstdarstellung von Jugendlichen besteht. Ziel dieses Buches ist es, diese Lücke zu schließen, indem die Motivationen für die Nutzung von AR-Filtern auf Instagram und TikTok sowie deren Auswirkungen auf das Wohlbefinden von Jugendlichen untersucht werden, einschließlich Lebenszufriedenheit, Selbstwertgefühl und Selbstakzeptanz. Es wurde ein erweitertes Uses-and-Gratifications-Modell entwickelt, um die Nutzung von AR-Filtern bei Jugendlichen zu untersuchen. Die Ergebnisse zeigen, dass AR-Filter zwar die Lebenszufriedenheit nicht signifikant beeinflussen, jedoch das Selbstwertgefühl und die Selbstakzeptanz positiv beeinflussen. Sie ermöglichen es Jugendlichen, mit ihrem Erscheinungsbild zu experimentieren und fördern so das Selbstvertrauen.