<p><span lang="DE">In dem vorliegenden Buch wird untersucht, inwieweit das gesamte Mitarbeitererleben durch die Selbst- und Fremdwahrnehmung der emotionalen Intelligenz der direkten Führungskraft beeinflusst werden kann. Dabei setzt sich die Employee Experience als abhängige Variable aus den Konstrukten Arbeitszufriedenheit, Commtiment, individuellem und kollektiven Engagement zusammen. Die quantitativen Daten der abhängigen Stichprobe (<em>N</em> = 120) werden mittels einer Mehrebenenanalyse ausgewertet. Aufgrund von fehlender Berechenbarkeit besteht keine Cross-Level-Interaktion, während die Individual- und Kontexteffekte mit einem gesamten Modellfit von <span lang="DE" style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Times New Roman',serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">R<sup>2</sup></span> = 0.07 signifikant sind. Die Fremdeinschätzung der emotionalen Intelligenz der Führungskraft hat einen signifikant positiven Effekt, <span lang="DE" style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Times New Roman',serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><span style="mso-spacerun: yes;">&#xa0;R<sup>2</sup><sub>Level1</sub></span></span>&#xa0;= 0.12, während die Selbsteinschätzung einen negativen Effekt auf die Employee Experience der Mitarbeiter hat. Daraus lässt sich schließen, dass die Wahrnehmung der Führungskraft einen positiveren Einfluss auf die Employee Experience hat als die Selbsteinschätzung der Führungskraft.</span></p>

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Emotionale Intelligenz von Führungskräften

  • Lea Siebert

摘要

In dem vorliegenden Buch wird untersucht, inwieweit das gesamte Mitarbeitererleben durch die Selbst- und Fremdwahrnehmung der emotionalen Intelligenz der direkten Führungskraft beeinflusst werden kann. Dabei setzt sich die Employee Experience als abhängige Variable aus den Konstrukten Arbeitszufriedenheit, Commtiment, individuellem und kollektiven Engagement zusammen. Die quantitativen Daten der abhängigen Stichprobe (N = 120) werden mittels einer Mehrebenenanalyse ausgewertet. Aufgrund von fehlender Berechenbarkeit besteht keine Cross-Level-Interaktion, während die Individual- und Kontexteffekte mit einem gesamten Modellfit von R2 = 0.07 signifikant sind. Die Fremdeinschätzung der emotionalen Intelligenz der Führungskraft hat einen signifikant positiven Effekt,  R2Level1 = 0.12, während die Selbsteinschätzung einen negativen Effekt auf die Employee Experience der Mitarbeiter hat. Daraus lässt sich schließen, dass die Wahrnehmung der Führungskraft einen positiveren Einfluss auf die Employee Experience hat als die Selbsteinschätzung der Führungskraft.